Antworten auf die häufigsten Fragen — und wenn deine nicht dabei ist, schreib uns. Meist antworten wir innert eines Arbeitstags.
Klick auf «Gratis testen» — du landest im Registrierungsformular. Du kannst dich auf drei Arten registrieren: mit «Mit Google registrieren», mit «Mit Apple registrieren» oder über das Formular. Bei der Registrierung gibst du die UID deiner Firma (CHE-…) an. Nach der ersten Anmeldung führt dich Synomi durch ein paar kurze Formulare und hilft dir, alles Nötige für den Start auszufüllen. Die ersten 14 Tage testest du Synomi gratis — mit allen Zusatzmodulen.
Zuerst einmal: keine Panik 🙂 Meldest du dich mit deinem Google- oder Apple-Konto an, prüf, ob du den richtigen Button erwischst — der häufigste Grund für Anmeldeprobleme ist der falsche Button. Meldest du dich mit E-Mail-Adresse an, prüf Adresse und Passwort auf Tippfehler. Sagt dir die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer wieder, der Code sei falsch, obwohl du den richtigen eingibst — prüf die Uhrzeit-Einstellungen auf deinem Handy. Hilft alles nichts, setz dein Passwort zurück (siehe nächste Frage).
Klick auf «Passwort vergessen?» und gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du dich bei Synomi anmeldest. Synomi schickt dir einen Link zum Zurücksetzen. Danach wirst du nach einem neuen Passwort und einem 2FA-Code aus deiner Authenticator-App gefragt. Kommt keine E-Mail an — schau im Spam-Ordner nach.
Ja — und wir empfehlen es dir sehr. Das gibt dir eine zusätzliche Sicherheitsebene: Auch dein Gerät wird authentifiziert. Meldest du dich immer vom selben Computer oder Handy an, musst du keine 2FA-Codes eintippen. Auf deinem Computer oder Handy wird ein Schlüssel hinterlegt, mit dem du Synomi öffnest. Denk daran, Synomi in deinem Google- oder Apple-Konto den Zugriff auf deine Daten zu erlauben.
Ja — wir nutzen die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) mit Google Authenticator. Sie schützt deine Daten in Synomi zusätzlich. Die App ist gratis — du installierst sie auf dem Handy, und bei der Anmeldung fragt Synomi nach dem Code, den sie erzeugt. Synomi ist mit dem Authenticator nicht verbunden — es ist Mathematik-Magie, dank der Synomi und der Authenticator beide wissen, dass du du bist. Beim Erstellen des Kontos und Einrichten des Authenticators wird ein Satz Einmal-Wiederherstellungscodes erzeugt — für den Fall, dass du dich ohne Handy anmelden musst oder das Handy verloren geht. Danach änderst du dein Passwort und erzeugst neue Codes.
Ja — die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist in Synomi Pflicht. In der App liegen deine Rechnungen, die Daten deiner Kunden und die Buchhaltungsunterlagen deiner Firma; ein Passwort allein reicht zum Schutz nicht mehr. Die Einrichtung dauert zwei Minuten und du machst sie nur einmal — danach läuft 2FA im Hintergrund und du hast deine Ruhe.
Ja. Jede Rechnung erhält automatisch eine Swiss QR-Rechnung — mit Zahlteil, Empfangsschein und QR-Code. Deine Kunden scannen den Code im E-Banking und bezahlen, ohne etwas abzutippen.
Alle drei Schweizer Sätze: 8.1 % (Normalsatz), 2.6 % (reduzierter Satz) und 3.8 % (Beherbergung). Bist du MWST-pflichtig, stehen deine UID und deine MWST-Nummer auf jeder Rechnung. Alle Beträge sind in CHF.
Rechnungen und andere Dokumente erstellt Synomi immer auf Deutsch — unabhängig von der Sprache der Oberfläche. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Englisch, Niederländisch, Ukrainisch und Spanisch.
Die native App für iPhone und Android ist für die Schweiz bald verfügbar. Bis dahin nutzt du Synomi im Browser deines Handys — leg dir ein Symbol auf den Home-Bildschirm, dann startet Synomi wie eine App. Wie das geht, steht auf der Seite Mobile App.
Im Browser brauchst du eine Internetverbindung — Synomi läuft auf unserem Server in der Schweiz. Mit der nativen App (bald verfügbar) reicht unterwegs das Handy: Fahrten fürs Fahrtenbuch und Arbeitszeiten werden auf dem Gerät erfasst und synchronisiert, sobald du wieder online bist.
Melde dich am Computer bei deinem Synomi-Konto an. Geh zu «Mein Profil» — im Tab «Abonnement» siehst du den Button «Abonnement kaufen» bzw. «Abonnement verlängern». Entscheide, wie viele Monate du willst, und hake die Zusatzmodule an, die du nutzen möchtest — ab da nimmt dich Synomi an der Hand. Wichtig: Das Abonnement verlängert sich nie von selbst — dafür braucht es deine bewusste Entscheidung und deine bewusste Bestätigung. Nichts, was deine Finanzen betrifft, passiert in Synomi automatisch.
Abonnement verlängern und Zusatzmodule kaufen geht nur am Computer. Dafür gibt es ein paar gute Gründe. Die mobile Version ergänzt die Hauptanwendung, die du am Computer nutzt. Einige Funktionen haben wir dort bewusst weggelassen — aus Respekt vor deinem Gerät (Dokumente exportierst du z.B. nicht aufs Handy, sie brauchen sehr viel Speicherplatz). Und manchmal gibst du dein Handy den Kindern zum Spielen — dein Kleines könnte sonst ohne dein Wissen das Abonnement verlängern. Das wollen wir nicht. Kurz: Web und Handy haben je ihre eigenen Aufgaben und ergänzen sich.
Nichts Schlimmes. Verlängerst du das Abonnement nicht, geht dein Konto in den Ruhezustand — für bis zu 24 Monate. In dieser Zeit kannst du dich anmelden und das Abonnement verlängern oder die Dokumente herunterladen, die du in Synomi erstellt hast. Neues erstellen oder etwas ändern kannst du nicht, aber deine ausgestellten Dokumente bleiben da und du hast weiter Zugriff darauf. 24 Monate nach Ablauf des Abonnements werden — sofern du nichts anderes entscheidest — deine Dokumente und dein Konto von den Synomi-Servern gelöscht. Natürlich warnen wir dich vorher per E-Mail.
Es gibt mehrere Wege, deine Dokumente herunterzuladen:
Und wenn du dein Konto löschst — im Löschbildschirm bietet dir Synomi einen vollständigen Export all deiner Daten an. Lade das Archiv herunter, bevor du bestätigst: Nach dem Löschen des Kontos lassen sich deine Dokumente nicht wiederherstellen.
Geh zu «Mein Profil» und klick auf «Konto löschen». Synomi bittet dich, ein Archiv deiner Dokumente herunterzuladen. Danach siehst du eine Erklärung — lies sie und bestätige mit einem Häkchen. Nach dem Klick auf «Löschen» geht dein Konto in den Löschmodus; nach 30 Tagen ist der Vorgang abgeschlossen und deine Daten sind endgültig gelöscht. Das ist dein gutes Recht nach dem Datenschutzrecht — Details auf der Seite Datenschutz (DSG / DSGVO), AI Act und NIS2 bei Synomi. Du hast 30 Tage Zeit, es dir anders zu überlegen: Melde dich einfach an und stopp den Vorgang mit dem Button «Löschung abbrechen». Über jeden Schritt informieren wir dich per E-Mail. Denk daran: Die Pflicht, deine Geschäftsbücher und Belege 10 Jahre lang aufzubewahren, liegt bei dir.
Die KI-Funktionen von Synomi — Daisy, Rechnungen per Sprache und Belegscan (OCR), in der Schweiz bald verfügbar — sind Systeme mit begrenztem Risiko im Sinne des AI Act. In jedem Prozess gilt das Human-in-the-Loop-Prinzip: Die KI macht nur Vorschläge, und jedes Dokument und jede Entscheidung braucht die bewusste Freigabe eines Menschen. Daisy ist offen als KI-Assistentin gekennzeichnet, gemäss den Transparenzpflichten, die seit dem 2. August 2026 gelten. Mehr dazu, ganz einfach erklärt: Datenschutz (DSG / DSGVO), AI Act und NIS2 bei Synomi.
Synomi fällt als kleine Firma nicht direkt unter die NIS2-Richtlinie — sie betrifft mittlere und grosse Organisationen. Wir erfüllen aber die Sicherheitsanforderungen, die NIS2 Unternehmen gegenüber ihren Lieferanten durchsetzen lässt: Datenhaltung ausschliesslich auf unserem eigenen Server in der Schweiz, Verschlüsselung mit separatem Schlüssel für jede Firma, Zwei-Faktor-Authentifizierung, null Tracker. Details: Datenschutz (DSG / DSGVO), AI Act und NIS2 bei Synomi.